Aktuelles

Der Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands (VLK) hat am Freitag in seiner Delegiertenversammlung in Berlin Michael A. Weber als neuen Präsidenten gewählt.

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Der Gesundheitsminister Schleswig Holsteins, Heiner Garg (FDP) hat sich bei der Verleihung des Zukunftspreises des Verbandes Leitender Krankenhausärzte (VLK) am Freitag in Berlin für eine Überwindung der Sektorengrenzen ausgesprochen.

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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat am Mittwoch erneut Kritik an der Streichung des Pflegezuschlags im Zusammenhang mit dem kommenden Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) geäußert.

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Bis zum Jahr 2035 könnten in Deutschland aufgrund des demografischen Wandels rund vier Millionen Menschen auf Pflege angewiesen seien.

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordert in einem Gastbeitrag in der FAZ am Donnerstag eine breite gesellschaftliche und parlamentarische Debatte zu Widerspruchslösung bei der Organspende.

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Die DKG kritisierte am Dienstag das GKV-Finanzergebnis des ersten Halbjahrs 2018: Die vorgelegten Zahlen der gesetzlichen Krankenversicherung machten einmal mehr deutlich, dass die GKV Milliarden anhäufe. Mittlerweile horteten die Gesetzlichen Krankenkassen Finanzreserven von mehr als 20 Mrd. Euro. Hunderte Millionen davon würden den Krankenhäusern durch überzogene Rechnungskürzungen und Verweigerungen bei gesetzlich vorgesehenen Verbesserungen (z. B. Zentrenzuschläge) vorenthalten. Wenn im zweiten Halbjahr noch die Beiträge auf die Einmalzahlungen hinzukämen, beliefen sich die Gesamtreserven des Systems auf mehr als 30 Mrd. Euro. Demgegenüber setze sich der Trend fort, dass die Kliniken von der allgemeinen Entwicklung abgekoppelt würden. Der Zuwachs im stationären Bereich liege mit 3% deutlich niedriger als der allgemeine Ausgabenzuwachs von 3,8% und vor allen Dingen auch unter der Entwicklung der Einnahmen.

Quelle: iX Highlights, 36 KW 2018

Die GKV stellt 400 Mio. Euro für die Finanzierung der Anbindung der Krankenhäuser an die Telematikinfrastruktur zur Verfügung.

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94% der Pflegebeschäftigten sehen in ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft.

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Jens Spahn legte am Freitag einen Entwurf für ein Gesetz für bessere Zusammenarbeit und bessere Strukturen bei der Organspende (GZSO) vor. Das Gesetz soll helfen, mehr Leben durch eine Organspende zu retten.

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Auf Einladung des Bundesgesundheitsministeriums fand am Mittwoch die konstituierende Sitzung der Wissenschaftlichen Kommission für ein modernes Vergütungssystem (KOMV) statt.

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Die Bundesärztekammer (BÄK) nennt den Entwurf des BMG für eine Organspendereform eine „gute Nachricht für die Menschen auf den Wartelisten“.

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Der Verband der Pflegedirektoren und -direktorinnen an den Universitätskliniken und medizinischen Hochschulen in Deutschland (VPU) hält die Festlegung der Pflegepersonaluntergrenzen

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In einem Gastbeitrag für das „Handelsblatt“ hat  Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Donnerstag private Pflegeheimbetreiber kritisiert.

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Drei von vier Bürgern befürworten Jens Spahns Politik.

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Viele Neuregelungen im Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSGV) tragen aus Sicht der Bundesärztekammer zu einer bedarfsgerechten und zukunftsorientierten Weiterentwicklung des Gesundheitssystems und der Patientenversorgung bei.

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Die Krankenhausbehandlungskosten haben sich seit 2006 um rund 50% von 593 Euro je Versicherten auf 898 Euro im Jahr 2017 erhöht.

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Das Bundeskabinett hat am Mittwoch das Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals (PpSG) beschlossen. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2019 in Kraft treten. Es soll spürbare Verbesserungen im Alltag der Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege bringen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte dazu, ab Januar 2019 könnten in stationären Pflegeeinrichtungen 13.000 Pflegekräfte neu eingestellt werden. Jede zusätzliche oder aufgestockte Stelle für Pflegekräfte in Krankenhäusern werde voll von der Krankenversicherung finanziert. Auch die Tarifsteigerungen in der Krankenhauspflege würden vollständig von den Kostenträgern übernommen, und zwar rückwirkend ab dem Jahr 2018. Das Sofortprogramm Pflege sieht das BMG dabei als eine erste wichtige Etappe zur Verbesserung der Pflege.

Quelle: iX Highlights, 30/31 KW 2018

Gesetzlich Versicherte sollen schneller Arzttermine bekommen. Das ist Ziel des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) zu dem das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) am Donnerstag (30.KW) einen Referentenentwurf vorgelegt hat. Damit werden die Aufgaben der Terminservicestellen deutlich erweitert und niedergelassene Ärzte verpflichtet, mehr Sprechstunden anzubieten. In unterversorgten und von Unterversorgung bedrohten Gebieten müssen die Kassenärztlichen Vereinigungen künftig eigene Praxen eröffnen oder Versorgungsalternativen anbieten. Außerdem wird der Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung um wichtige Angebote erweitert. Schließlich werden die Krankenkassen verpflichtet, für ihre Versicherten elektronische Gesundheitsakten bis spätestens 2021 anzulegen.

Quelle: iX Highlights, 30/31 KW 2018

Der Bundesrechnungshof (BRH) hat den Krankenkassen vorgeworfen, die Krankenhäuser unzureichend zu kontrollieren. Wie das Handelsblatt berichtet, verzichteten viele Krankenkassen einem Prüfbericht zufolge bereits seit Jahren „freiwillig“ auf die Rechnungs­prüfung von Krankenhausbehandlungen. Laut BRH haben die Kassen spezielle Verträge mit Kliniken, in denen diese im Gegenzug einer pauschalen Kürzung der Rechnungen zustimmen. Für dieses Vorgehen gebe es keine Rechtsgrundlage, monierten die obersten Rechnungsprüfer demnach, sie sähen in den Sondervereinbarungen „einen Verstoß gegen die gesetzliche Verpflichtung der Krankenkassen, bestimmte Abrech­nungen einer Prüfung zu unterziehen“. Im Ergebnis führe dieser Verzicht zu einer systemwidrigen Vergütung der Krankenhausleistungen, heißt es weiter.

Quelle: iX Highlights, 30/31 KW 2018

Die Zahl der gesetzlich krankenversicherten Menschen in Deutschland ist im Laufe des Jahres 2018 gestiegen. Im Juni 2018 zählte die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) laut Bundesgesundheitsministerium rund 72,9 Millionen Versicherte und fast 56,6 Millionen Mitglieder. 2017 waren es noch 72,2 beziehungsweise etwas mehr als 56 Millionen. Ein Grund ist der Zuzug junger Bürger aus der Europäischen Union. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes Martin Litsch kommentierte den insbesondere für die AOK-Gemeinschaft erfreulichen Trend gegenüber dem Handelsblatt, die GKV sei durch den Zuzug demografisch viel nachhaltiger aufgestellt als ohne, denn die Alterung des Versicherten-Pools konnte gestoppt werden. Seit 2009 sei bei den elf AOKs insgesamt gesehen das Durchschnittsalter der Versicherten von 45,4 auf 43,7 Jahre gesunken. Die GKV insgesamt ist heute 1,5 Jahre jünger als von der amtlichen Bevölkerungsprognose vorhergesagt. Vermutlich steigen auch deshalb die Ausgaben Jahr für Jahr nicht mehr so stark wie etwa vom Schätzerkreis prognostiziert.

Quelle: iX Highlights, 30/31 KW 2018

 

Der Bundesverband Deutscher Privatkliniken (BDPK) kritisiert am Entwurf des Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetzes die geplante Ausgliederung der Pflegekosten

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„Chaos in den Praxen“ befürchtet der KBV Vorstandsvorsitzende Andreas Gassen bei Umsetzung der Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, die niedergelassenen Ärzte

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Die AfD-Fraktion fordert in einem Antrag die Abschaffung der Budgetierung für Ärzte. Die niedergelassenen Mediziner

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Wie das Deutsche Ärzteblatt (DÄB) berichtet. hat Karl Lauterbach, Vize-Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, am Mittwoch ein dreiteiliges Paket vorgeschlagen,

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Jens Spahn hat in einem Interview mit der Westfälischen Zeitung am Samstag eine Erhöhung des Beitrages zur gesetzlichen Pflegeversicherung in 2019

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Jens Spahn plant Ärzten, die zusätzlich offene Sprechstunden ohne Terminvergabe anbieten, höhere Vergütungen in Aussicht

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Als letzten Einzeletat hat der Bundestag am Dienstag den Haushalt 2018 des von Bundesminister Jens Spahn (CDU) geleiteten Bundesministeriums für Gesundheit (Einzelplan 15) in zweiter Lesung gegen die Stimmen der Opposition angenommen.

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Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) hat für den Herbst einen Gesetzentwurf zur Förderung der Organspende angekündigt,

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Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) hat Gesundheitsminister Jens Spahn am Montag das Gutachten „Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung“

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Laut Krankenhausstudie 2018 der Unternehmensberatung Roland Berger konnten im vergangenen Jahr 41% der befragten Krankenhäuser keinen Überschuss erwirtschaften.

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In Deutschland sind die Pro-Kopf-Ausgaben im Gesundheitswesen im vergangenen Jahr deutlich schneller gestiegen als im OECD-Schnitt.

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Mit Jens Spahn (CDU), Franziska Giffey (SPD) und Hubertus Heil (SPD) haben sich am Wochenende gleich drei Minister der „Bild am Sonntag“ zum Gespräch zu Verfügung gestellt, um ihre gemeinsame Linie gegen den Pflegenotstand zu präsentieren.

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Die im Koalitionsvertrag vereinbarte "Konzertierte Aktion Pflege" (KAP) soll am 3. Juli beginnen.

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Der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, sieht durch ein aktuelles Urteil des Bundessozialgerichts die flächendeckende Schlaganfallversorgung in Deutschland gefährdet.

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Anlässlich der 91. Gesundheitsministerkonferenz hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Bundesländer am Donnerstag aufgefordert, ihr "Spardiktat" für Kliniken zu beenden.

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Wie das Deutsche Ärzteblatt am Mittwoch meldete, hat das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium 13 Professorinnen und Professoren für die im Koalitionsvertrag angekündigte Honorarkommission berufen.

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 In einem am Dienstag veröffentlichten Gutachten zu Über- und Fehlversorgung in deutschen Krankenhäusern kritisiert der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums die Krankenhauslandschaft in Deutschland.

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Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben sich am Mittwoch und Donnerstag Juni zur  91. Gesundheitsministerkonferenz in Düsseldorf getroffen.

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) eine Anhebung der Beitragssätze in der Pflegeversicherung angekündigt.

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Die Zahl der ausländischen Pflegekräfte in Deutschland hat sich in den vergangenen fünf Jahren deutlich erhöht. Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht,

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Die Krankenhäuser leiden nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) unter einer überbordenden Bürokratie.

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VLK-Zertifikat

VLK-Zertifikat „Generationen-freundliche Klinik“
Seit Beginn des Jahres 2015 bietet der VLK das Zertifizierungsverfahren „Generationen-freundliche Klinik“ an.
Das Zertifikat „Generationen-freundliche Klinik“ stellt den Mitarbeiter mit seinen ganz individuellen, generationsabhängigen Bedürfnissen in den Mittelpunkt. Mehr...

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