Zur Sicherung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum schlagen Ökonomen der Universität Bayreuth und der Oberender AG in der Studie „Intersektorale Gesundheitszentren“ vor,

kleinere Krankenhäuser in sogenannte Intersektorale Gesundheitszentren (IGZ) umzuwandeln. Bundesweit kämen ihrer Ansicht nach 75 Standorte infrage, heißt es in der Studie mit dem Untertitel „ein innovatives Modell der erweiterten ambulanten Versorgung zur Transformation kleiner ländlicher Krankenhausstandorte“, die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in Auftrag gegeben und am Mittwoch vorgestellt wurde. KBV-Chef Andreas Gassen sagte, primäres Ziel sei nicht, Krankenhäuser dicht zu machen. ‚Umbau statt Abbau‘ laute das Motto. Die IGZ seien im ambulanten Sektor angesiedelt, ihr Angebot gehe jedoch über das klassische ambulante Leistungsportfolio hinaus. Die Zentren verfügten auch über Bettenabteilungen, in denen Patienten bei Bedarf über Nacht bleiben könnten.

Quelle: iX Highlights, 41 KW 2018

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